KI-Texterstellung – Vor-und Nachteile 2023

Ai übernimmt Texterstellung

Die KI-Texterstellung entwickelt sich weiterhin fort: Foto: Pexels

Texte schreiben, Content erzeugen – das alles kostet Zeit und Geld. Über eine Agentur ist das meist noch deutlich kostspieliger als mit einem freiberuflichen Content Creator zusammenzuarbeiten. Aber gibt es eine Alternative? Ja, denn KI-Texterstellung wie Rytr konzentrieren sich beispielsweise auf die Texterstellung.

Diese Plattform ist ein deutscher Anbieter mit einer Textgestaltungs-KI. Somit kannst du Inhalte schneller und einfacher herstellen (lassen). Das Socialmedia Institute hat sich das einmal näher angesehen.

Rytr ist in der Lage, SEO-Texte oder Werbetexte zu kreieren.

Der KI-basierte Schreibassistent hilft Content Creator*innen dabei, Inhalte zu produzieren und soll den Alltag dadurch erleichtern. Aber es bleibt fraglich, ob die KI so intelligent ist, damit kreative Texte hergestellt werden können.

Du kannst auf alle Fälle jedoch von einem Editor profitieren, der Wort- und Zeichenzählung anbietet oder alternative Vorschläge offeriert – so wie es beim Übersetzer DeepL der Fall ist.

KI-Texterstellung

Werden Texter*innen irgendwann einmal ersetzt? Nein, denn Emotionen in Texten werden Roboter nie übersetzen können. Foto: Pexels

Weitere KI-Texterstellung-Tools

Neben Rytr gibt es aber auch ChatGPT – ein Chatbot-Tool, der seit Jahren diskutiert wird. Open AI ist ebenfalls ein Textgenerator, der auf die Deep-Learning-Strategie setzt und sich selbst mit Texten aus dem Internet weiterbildet.

Das Problem bei ChatGPT ist das Gerücht, dass es womöglich die Existenz von Google bedrohen könnte. Das Potenzial dieser KI liegt noch im Verborgenen.

Daher spielen auch Rechtsfragen in diesem Bereich eine tragende Rolle.

Texte von einer KI

Gelten Rechte für KI-generierte Texte? Foto: Pexels

Und welches Urheber-Recht besteht bei KI-basierten Inhalten?

Für Werke, die von einer KI geschrieben worden sind, besteht schon einmal kein Urheberrechtsschutz. Nach § 2 Abs.2 UrhG sind Texte von einer KI aufgrund mangelnder „menschlicher Schöpfung“ nicht urheberrechtlich geschützt. Das heißt, Dritte können diese Inhalte weiterverwenden.

Erst, wenn der menschliche Einfluss erkennbar ist, besteht wieder ein Urheber-Schutz. Hierbei muss jedoch die Umgestaltung des Textes so markant sein, dass offensichtlich ist, dass ein hinreichender Abstand zum ursprünglichen Werk vorhanden ist.

Es bleibt also weiterhin spannend, wie sich das alles mit der AI und der automatischen KI-Texterstellung so weiterentwickeln wird.

KI Texte

Wie können wir effizient mit einer KI zusammenarbeiten. Foto: Pexels

Über den Autor 

Markus Besch ist Vorstand der NextDBI AG - Digital Business Institute und Begründer des SocialMedia Institute mit Hauptsitz in Stuttgart.
Sein persönlicher Fokus gilt dem Thema Social Media Strategie, den Social Business Networks LinkedIn und Twitter, sowie der Bereich Tools.

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