JIM-Studie 2014: Mediennutzung der Gen Y

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Das digital Verhalten der „heutigen“ Jugend (Gen Y & Z – Teenager ab dem Jahre 1990) verändert sich stetig – nicht erst seit es Social Media gibt – allerdings mit ganz neuen Geschwindigkeiten. Diese Gewohnheitsänderungen beleuchtet die JIM-Studie seit mehreren Jahren in einer jährlichen Analyse. Wir haben hier die wichtigsten Fakten der JIM-Studie 2014 zusammengefasst. Dies soll dabei helfen die Zielgruppe der Gen Y & Z besser verstehen und im Anschluss auch besser ansprechen zu können!

Ps: Eine Übersicht aller wichtigen Social Media und Online Marketing Studien findet sich hier.

JIM-Studie 2014

  • Ein besonderes Augenmerk wurde bei der diesjährigen Untersuchung auf die Seriosität der verschiedenen Mediengattungen gelegt. Hier sind besonders Fernsehen (40%), Fernsehen (26%), Radio (17%) und Internet (14%) glaubwürdig. Allerdings unterscheiden sich die Anteile genau gegenteilig bei der Nutzung!
  • Wirft man einen Blick auf die Medienausstattung in deutschen Haushalten, dann haben nahezu 100% eine Handy, Smartphone, Computer, TV und Internetzugang. Detaillierter betrachtet, im Bezug auf Abonnements zeigt sich auch hier ein gegenteiliges Verhalten. Offline Medien (wie Zeitungen) haben knapp die Hälfte aller Haushalte abonniert, Pay-TV ca. ein Viertel.
  • 97% der Jugendlichen besitzen ein Handy, wovon 88% ein Smartphone mit Internetzugang besitzen. (Ca. 75% besitzen einen eigenen Laptop)
  • Täglich werden bei den Jugendlichen Internet (81%), Handy (87%), Fernsehen (57%) genutzt.
  • Auch interessant ist, dass in der Kommunikation mit den Großeltern die Nutzung von WhatsApp, SMS, Skype, Email & Facebook zunimmt. (5-10%)
  • Das Internet wird bei Jugendlichen für folgende Themen genutzt: Kommunikation (45%), Spiele (18%), Informationssuche (13%), Unterhaltung (25%)

Wichtiger Bestandteil einer Social Media Strategie ist die Priorisierung der Social Networks. Für die Gen Y kann das folgende Diagramm helfen (JIM-Studie Seite 28):

jim-studie-2014-mediennutzung-gen-y-smiWeiter schlüsselt die Untersuchung auf, was im Speziellen bei den Social Networks genutzt wird:

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Auch enthält die Studie Informationen zur Anzahl der Freunde, Datensicherheit und Cyber Mobbing.

Weitere Analysen

 

Bildquelle: Generation Y via Shutterstock

Über den Autor 

Lars Kroll arbeitete als Projektmanager Online Marketing und Social Media beim SocialMedia Institute (SMI). Nebenbei absolvierte er seinen Master in Wirtschaftspsychologie, Leadership und Management; Fachrichtung Werbe- und Marketingpsychologie. Mehr findet Ihr über ihn in diversen Social Networks.

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