SocialMedia Institute @ dmexco 2013

SocialMedia Institute auf der dmexco 2013

SocialMedia Institute auf der dmexco 2013Auch dieses Jahr sind wir wieder vom 18. – 19.9.2013 als SocialMedia Institute auf der dmexco 2013 vertreten. Wir sind als Organisator der Social Media Night Stuttgart des #SMCST mit unseren Partnern Social Media Club Stuttgart, Social Media Club München, Hootsuite, SAP und TVINO auf der Social Media Club Lounge vertreten.

Die Club Lounge befindet im zweiten Stock des Congresscenters Nord – direkt neben der Blogger Area. Sie wird vom Local Leadership Team der Social Media Clubs München und Stuttgart organisiert.

In der Social Media Club Lounge können sich Social Media Aktive mit Experten zu ihren Themen austauschen. Außerdem bieten wir die Möglichkeit zu einem kleinen Plausch in angenehmer, ruhiger Atmosphäre auf der dmexco. Bei uns gibt es Kaffee und ein Wein-Event.

SMC Lounge Programm :: Tag 1 :: 18. September 2013

(bitte über den jeweiligen Link zum Event anmelden)

10:00-13:00 Hootsuite Xing-Anmeldung: http://ow.ly/oKeAY

13:30-16:30 SAP Xing-Anmeldung: http://ow.ly/oKggZ

16:30 Standparty: Weinprobe mit TVino (nur auf Einladung)
Für einen kommunikativen Ausklang des ersten dmexco Tages sorgt unser Partner TVINO, der eine Weinverkostung auf unserer demexco Lounge möglich macht. Wir laden unsere Social Media Club Mitglieder ganz herzlich zu unserer Standparty ein.

SMC Lounge Programm :: Tag 2 :: 19. September 2013

(bitte über den jeweiligen Link zum Event anmelden)

10:00-13:00 SAP Xing-Anmeldung: http://ow.ly/oKgwE

13:30-16:30 Hootsuite Xing-Anmeldung: http://ow.ly/oKf7H

11:00 Uhr: Claudia Sommer, Webmanager Greenpeace Deutschland, steht für Gespräche zur Verfügung: Sie ist eine leidenschaftliche Visionärin mit über 15 Jahren Erfahrung in der Digitalen Welt, strategisch, kreativ wie technisch. Ihr Gespür für kreatives Potenzial, technische Machbarkeit und innovative Trends macht sie zu einem gefragten Gesprächspartner.

13:00 Uhr: Job Lunch

Wir freuen uns auf Ihren/deinen Besuch. Live kann das Event auch via den offiziellen Social Media Club-Twitter Account @SMCdmexco bzw. den Hashtag #SMCST oder unseren SocialMedia Institute-Twitter verfolgt werden.

Premiere des 1. Mobile Business Club NRW & 29. Social Media Night Stuttgart

1. Mobile Business Club NRW & 29. Social Media Club Stuttgart

1. Mobile Business Club NRW & 29. Social Media Club StuttgartIm September sponsort das SocialMedia Institute den 1. Mobile Business Club als Pre-Event vor der dmexco am 17.09.2013 und direkt am 9.10.2013 die 29. Social Media Night in Stuttgart.

1. Mobile Business Club NRW (#MBCNRW)

Programm

An unserer Erstveranstaltung in Köln am 17. September 2013 erwartet Sie folgendes Programm:

“Aktuelle Marktentwicklungen und Studien für den Mobile-Markt”
René Bellack, VP Client Services, The Nielsen Group

“Mobile Content – wie wichtig ist er, und wie komm ich zu ihm?” (Kurzvortrag)
Steffen Konrath, GF, Liquid Newsroom

Customer Experience Management findet auch Mobile statt
Dr. Thomas Eherer, IBM Wien, mCustomer Experience Analytics

> Weitere Informationen und Tickets

 

29. Social Media Night Stuttgart (#SMCST)

Programm

Folgende spannenden Vorträge erwarten Euch:

„Back to the roots – Aristoteles als erster Social Media Berater“
  Tatjana Becker, rhetorikforum e.V.

Online Reputation und Arbeitgeberbewertungsplattformen”

    Carolin Horn, Kununu/Xing AG

Im Anschluss zeigen wir begleitend zum Networking den Dokumentarfilm “Twittamentary”– Twitter-User weltweit sind die Hauptdarsteller dieses Films, Tweets schrieben das Drehbuch. Eine sehr spannende Sache!

> Weitere Informationen und Tickets

Deutsche Unternehmen in den digitalen Medien

Deutsche Unternehmen in den digitalen Medien

Wie fit sind deutsche Unternehmen im Umgang mit den digitalen Medien und wie stark nutzen sie die Möglichkeiten der neuen Medien?

Eigentlich sollte man meinen, dass zumindest eine Homepage mittlerweile für jedes Unternehmen zum Standard für die Unternehmenskommunikation dient, dass dem aber nicht so ist und weitere interessante Fakten rund um das Thema in folgender Infografik von Industrystock:
Unternehmen Online Unternehmen Online – Eine Infografik von www.industrystock.de

Weitere interessante Studien und Analysen haben wir in der „Liste der wichtigsten Social Media- und Online Marketing-Studien 2013“ zusammengestellt.

Endlich! Impressums-Button im XING-Profil

Update: XING-Impressum

XING hat nun aufgrund der enormen Nachfrage reagiert und zumindest im privaten XING-Profil einen Impressums-Button eingefügt. Dieser lässt sich ganz einfach aktivieren indem man im eigenen Profil (Profildetails) ganz nach unten scrollt und via Klick auf „Impressum bearbeiten“ einen Impressumstext einfügt.

XING-Impressum

Ob ein Impressum für das eigene Profil von Belange ist, klärt XING nicht abschließend. Folgender Hinweis erscheint:

„Hier können Sie Ihr Impressum eintragen, das in einigen Ländern auch für Internetpräsenzen von Privatpersonen vorgeschrieben ist. Ob eine Verpflichtung für Sie besteht und welche Angaben notwendig sind, entnehmen Sie bitte den auf Sie anwendbaren Gesetzen. Im deutschen Recht finden Sie Impressumspflichten insbesondere in § 5 Telemediengesetz.“

Wir haben zumindest einen Link zum Impressum auf der Website hinterlegt. Hier sollte ggf. eine Ergänzung à la „Impressum gilt auch für XING-Profil von Person XY“ hinterlegt werden.

So sieht der Aufruf des Impressums dann für Dritte aus:

XING-Impressum von Markus Besch

Übrigens zum erstellen eines umfassenden Impressums gibt es verschiedenen Impressums-Generatoren:

 

Hinweis: In der mobilen XING-Applikation ist das Impressums-Feld noch nicht zu sehen. Ebenfalls ist noch unklar ob und wann es für das XING-Unternehmensprofil einen gesonderten Reiter für das Impressum gibt. Zur vorübergenden Lösung: Beispiel des SocialMedia Institute auf XING.

Zur weiteren Rechtsberatung können wir unseren SMI-Senior-Partner Dr. Carsten Ulbricht empfehlen.

Update: Keine Impressumspflicht bei XING-Profilen #XINGGATE!

Social Politics oder – „mehr Demokratie“ wagen?

Dieser Artikel über Social Politics / Demokratie 2.0 / Politik 2.0 war schon lange in der Pipeline, doch nun scheint er aktueller denn je zu sein. Vorletzte Woche mussten wir schmerzlich erkennen, dass trotz über zwanzigjähriger Präsenz des Internets, dieses für manche, insbesondere für viele Politiker, noch immer ‚#neuland‘ zu sein

Demokratie 2.0

Es stellt sich daher die Frage, wieso sich Politiker die Funktionsweise von Sozialen Medien nicht häufiger zu Nutze machen. Denn ist es nicht so, dass wenn man sich den Ursprung des  Worts Demokratie (griechisch: dēmos=Volk, kratía=Herrschaft) einmal näher betrachtet, Social Media wie kein medialer Kanal bisher dazu beitragen kann, die seit seit nun mehr 200 Jahrn (seit 1789)  angestrebte Herrschaft des Volkes herzustellen. Sprich wie Willy Brandt einst mit seiner Regierungserklärung vom Oktober 1969 verlauten ließ: “wir wollen mehr Demokratie wagen”.

Noch nie war es leichter mit den Bürgerinnen und Bürger auf direktem Wege in Kontakt zu treten. Dies gilt natürlich auch in die “vice versa”. Viele Menschen geben beispielsweise per Twitter live Feedback in Politik-Talkshows (Stichwort “second screen”). Daher scheint das Sendeformat von Stefan Raab “die absolute Mehrheit” genau den Nerv der Zeit zu treffen.

Wie viel “Social” verträgt die Politik?

Hierzulande gilt die Piratenpartei als Vorreiter der Demokratie 2.0. Doch auch einige andere Politiker wie zum Beispiel Peter Altmeier twittern was das Zeug hält und stehen Rede und Antwort in sogenannten Twitterinterviews. Auch der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist trotz ehemaliger Skepsis nun auf Twitter unterwegs, ob dieses Verhalten als glaubwürdig einzustufen ist, bleibt zu bezweifeln. Kanzlerin Angela Merkel hat seit 2006 ihren eigenen Vodcast und dürfte daher eigentlich als politischer Web 2.0 Pionier gelten. Warum dann #neuland?

Alles begann, wie so oft, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wir schreiben das Jahr 2008 in den U.S.A. : Der Wahlkampf von Barack Obama gilt als der Wendepunkt und ging als Internet-Kampagne in die Geschichte ein. Er verwendete für seinen Wahlkampf insbesondere Facebook und YouTube. Seine Anhänger hatten die Möglichkeit  Kommentare und Fragen zu stellen, Treffen zu organisieren sowie Gruppen zu bilden. Zudem gab es ein Musikvideo “yes we can” des Black-Eyed-Peas-Sängers will.i.am, welches eine Wahlkampfrede Obamas zu einer Collage weiter verarbeitete. Dies war der Anfang der Politik 2.0.

Seitdem machten sich die Menschen auf der ganzen Welt Social Media Tools zu Nutze: Hier sollen nur einige Stichwörter fallen “Arabischen Frühlings”, “Occupy-Bewegung”  oder “Stuttgart 21”.  Durch die türkischen Proteste bezüglich des #gezi Parks (“Boyun egme”) oder den Unruhen in Brasilien wurden Twitter & Co  in den letzten Wochen erneut zu den medialen sowie viralen Kommunikationsmedien par excellence. Daher überrascht es wenig, dass die ARD anlässlich der diesjähringen Bundestagswahl ein Sendeformat namens “Überzeugt uns!” plant. Der interaktive Politiker-Check ist speziell von Jungwählern ausgerichtet. Diese können sich während der Sendung via Social Web beteiligen

In Zukunft wird es für Politiker immer wichtiger sein sich mit dem #neuland Medien auseinanderzusetzen, um die sogenannten Digital Natives zielgerichtet ansprechen zu können. Dennoch wird es nicht “nur” darum gehen Präsenz im Social Web zu zeigen, sondern authentisch zu kommunizieren.

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