Conversation Prism – Die Kunst des Zuhörens, Lernens und Teilens (Update)

Conversation Prism von Brian Solis

Update des „Conversation Prism – The Art of listening, learning and sharing„.
– Die erweiterte Infografik von Brian Solis & JESS3 zeigt alle Bereiche von Social Media auf.

Bei mehr als 53 Millionen Online-Nutzern (über 14 Jahre) allein in Deutschland, stellt sich für ein Unternehmen nicht mehr die Frage, ob man in den „sozialen Medien“ aktiv sein muss oder nicht. Vielmehr stellt sich die Frage wie?!

Das „Conversation Prism“ (nicht mit den aktuellen Abhör-Skandal verwechseln) von Brian Solis zeigt die wichtigsten Social Medias, nebst Einsatzbereichen auf. Es bietet somit eine gute Grundlage um einen Überblick auf die Vielfalt der vorherrschenden Social Networks zu bekommen. Bei der Social Media Strategieerstellung sollte dann natürlich nicht jedes Netzwerk angeschaut werden, denn dann wäre man ewig beschäftigt. Viel mehr sollten die etablierten Netzwerke angeschaut werden und ggfs. Branchen-relevante, da diese trotz geringerer Userzahlen, Zielgruppen-spezifischer bespielt werden können.

Conversation Prism von Brian Solis

Wir helfen Ihnen gerne bei der Optimierung Ihrer neuen/alten Social Media Strategie.

Social Selling – Vertrieb 2.0 (Infografik)

Social Selling, Vertrieb 2.0, Social Media Selling

Social Selling beziehungsweise Vertrieb 2.0 oder „Verkaufen mit Social Media“?

Dazu gibt es jetzt eine Infografik, aufbereitet aus den Daten des „Social Media Marketing Industry Report 2013“. Diese Studie haben wir auch schon in unserer „Auflistung der wichtigsten Social Media- und Marketing-Studien 2013“ aufgeführt. Diese Studie und besonders die Infografik verdeutlicht noch einmal, dass für Social Selling nicht zwingend alle Plattformen bespielt werden müssen, sondern die Richtigen!

Social Selling, Vertrieb 2.0, Social Media Selling

Die wichtigste Plattform ist nach wie vor Facebook (92 %), gefolgt von Twitter (80 %) und LinkedIn (70 %). (Bezogen auf den amerikanischen Markt)

Sichtbarkeit, Traffic und die Sichtung des Marktes sind die häufigsten Gründe für das Social Media Engagement der Unternehmen, so die Studie. Dies erreichen die Befragten mit einem Zeitbudget von ca. 6 Stunden die Woche und beziffern das Einsparungspotential von Social Media für die Werbemaßnahmen auf 62 %.

Zukünftig möchten die Befragten ihre Nutzung von YouTube, Facebook, Blogging, LinkedIn und Twitter um mehr als 60 % steigern.

Hier gibt es die vollständige Infografik:

Selling Social: How Companies Are Connecting with Social Media
Image source: www.topwebdesignschools.org

The most important Social Media- and Marketing-Studies from 2013

Social Media and Marketing Studies 2013

SM_Marketing2013engThe most important Social Media- and Online Marketing-Studies from 2013 – In the fast-paced online world, it is important to constantly have an overview of current market developments and future prospects. To keep you up-to-date, we are gathering the most important studies, surveys and data on the topic of social media and online marketing. This list will continuously maintained and curated. So check back every day, you won’t regret it!

(Ps: The whole SocialMedia Institute-Website will be available in the foreseeable future in English.)

Ps: Eine Übersicht aller wichtigen Social Media und Online Marketing Studien findet sich hier.

Dezember 2013

November 2013

Oktober 2013

September 2013

 

August 2013

 

July 2013

 

June 2013

 

May 2013

 

April 2013

 

March 2013

  • (27.03.2013) „Old Facebook-Post make you happy“ – Study from Study by University of Portsmouth (PDF)
  • (20.03.2013) YouTube Hits a Billion Monthly Users
  • (13.03.2013) German Social Media Report 2012/13 von Marketing Center Münster & Ronald Berger Strategy Consultants
  • (06.03.2013) The Evolution of Social Business: Six Stages of Social Business Transformation via Altimeter Group
  • (04.03.2013) “How women organize social networks different from men
  • (01.03.2013) Facebook Live Stats – Our Facebook live stats section allows you to compare the real time development of Facebook pages’ fans. We show the total fan amount as well as the estimated fan development.

 

February 2013

 

January 2013

Earlier 2013

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Social Media Recruiting – Die Zukunft der Personalgewinnung

Paradigmenwechsel

Die neue und kreative Art, Social Recruiting, also die Suche und Direktansprache potenzieller Kandidaten via Social Networks wie XING, LinkedIn und Co, führt die Personalabteilung auf ein neues Terrain. Doch bringt in Kombination mit Online-Jobbörsen (Jobscout, Stepstone, Monster & Co.), Jobanzeigen in Social Networks und aktiven Bewerben in Gruppen, sowie eigenen Unternehmens-Seiten auf diversen Social Networks, einen viralen Effekt.

Das aktive Recruiting und die Direktansprache ist jedoch derzeit für viele noch Neuland und hier stellt sich oftmals noch die Frage nach dem tatsächlichen Nutzen für die Personalarbeit, schließlich ist der neue “Personalgewinnungskanal” auch ein zeitintensives Unterfangen. Hier gilt es für Aufklärung zu sorgen und optimale Strategien und Prozesse zu entwerfen und mittels Change Management umzusetzen.

Welchen Nutzen haben Sie durch Social Media Recruiting?Social Media Recruiting - Die Zukunft der Personalgewinnung

  • Authentisches Recruiting kann die Glaubwürdigkeit steigern und Vertrauen schaffen.
  • Oftmals sind die kommunikativen Kandidaten gerade die, die auch auf den Social Media Plattformen zu finden sind.
  • Die Qualität der eingehenden Bewerbungen kann positiv beeinflusst werden.
  • Ebenfalls kann durch die Auslagerung der Social Recruiting-Prozesse die Personalabteilung entlastet werden.

Social Stellenanzeigen

Oftmals erhält man nur wenige qualifizierte Bewerbungen auf die veröffentlichen Stellenanzeigen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Auf was Sie auf jeden Fall achten sollten: Wählen Sie die richtige Ansprache auf den richtigen Medien und Plattformen. Wenn Sie in einer Zeitung eine Anzeige veröffentlichen, sollten Sie diese eher für die Eltern der Kinder formulieren, dass diese die Informationen an die Söhne und Töchter weitergeben, da die Jugendlichen nur noch bedingt Zeitung lesen – (Achtung, eigene Annahme!).

Genau das Gegenteil ist aber auf Facebook nötig, hier sollte die Ansprache etwas “jugendlicher” sein. XING wiederum ist das größte Business-Netzwerk für die D/A/CH-Region, auf der Sie höher qualifizierte Mitarbeiter auf das eigene Unternehmen aufmerksam machen können. Es versteht sich von selbst, dass die Ansprache hier wieder eine andere ist.

Ausschreibung im Internet, auf welchen Plattformen auch immer, sollte so unverwechselbar sein, wie Ihr Unternehmen als Arbeitgeber. Zielgruppen sollten am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Formulierungen angesprochen werden. Bleiben Sie aber authentisch und arbeiten Sie Ihre individuellen Stärken als Arbeitgeber heraus.

Die wichtigsten Schritte sind die Selektion der

  • richtigen Plattformen (Facebook, XING, etc.)
  • richtigen Gruppen und Communities
  • richtigen Ansprache und Wording der passenden Zielgruppe

Social Recruiting vs. Headhunting

Social Recruiting

  • Aufbau von Skills und Wissen im Unternehmen
  • Enge Zusammenarbeit mit HR und Abteilungen mit Personalbedarf
  • Optimierte Zusammenarbeit zwischen Personalberatung und Personalmarketing
  • Kostenvorteile (Schaltung von Stellenanzeigen fällt weg, genauere Vorselektion, ..)
  • Interne Bewerbungsprozesse sind schneller, bzw. müssen schneller und flexibler werden; denn Bewerber melden sich schon nach ein paar Tagen und möchten ein Feedback erhalten

Headhunting

  • Erst „lohnenswert“ bei gehobenen Positionen wie z.B. Vorständen und Aufsichtsräten
  • Komplette Abwicklung (Bewerbungsgespräche, etc.)
  • Kostennachteile (Höhere Provisionskosten, Prozess- und Abwicklungskosten, ..)

Achtung! Durch die neue Vorgehensweise (Social Media Recruiting) könne bei den potenziellen Kandidaten veränderte Ansprüche entstehen. Angesprochenen Kandidaten fühlen sich u.U. sehr stark umworben und pokern bei Payment oder Incentives höher als “normale” Bewerber. Hier gilt es eine passende Formulierung in der Ansprache zu finden.

Social Media Recruiting-Mix

Mit crossmedialen Kampagnen können in der Personalsuche, in Kombination mit den folgenden Hilfsmitteln schnelle Erfolge erzielt werden:

  • Einsatz verschiedener Social Networks (Facebook, Google+ und Co.)
  • Business Networks (wie XING, LinkedIn und weitere)
  • Microbloggs (z.B. Twitter)
  • fachspezifische Foren
  • Online-Jobbörsen
  • Suchmaschinen-Kampagnen
  • Jobbörsen und Plattformen von Hochschulen
  • eine Erweiterung des Bewerberkreises durch zielgerichtete Präsenz auf unterschiedlichen Plattformen
  • eine zielgruppenorientierte Ausschreibung der Positionen
  • regionale Veröffentlichung von Vakanzen
  • eine präferenzbezogene (beruflich wie persönlich) Ansprache
  • eine direkte Kommunikation mit Interessenten
  • gezielte Weiterempfehlungen von Stellen durch Fans und Follower

In Kombination mit Facebook Werbeanzeigen und Google AdWords, können Freunde von Freunden auf Ihre Stellen aufmerksam gemacht werden. Und selbst nicht proaktive Kandidaten werden somit auf neue Herausforderungen aufmerksam. Durch die weitere Verbreitung der Stellenanzeigen auf diversen Social Networks wie Facebook, Twitter, Google+, XING und Co., werden die Vakanzen viral im Netz verbreitet. Zum Beispiel mit Hootsuite kann diese Verbreitung mit wenigen Klicks zeitgleich auf den verschiedensten Social Networks veröffentlicht werden.

Social Recruiting und Trends

Unternehmen suchen neue Kandidaten nach wie vor über die einschlägigen Online-Jobbörsen. Jedoch wandelt sich dies immer mehr und so setzen viele unserer Kunden mittlerweile auf eigene Karriere-Websites und die viralen Effekte der Social Medias wie Xing, LinkedIn oder Facebook. Personalmarketing wandelt sich so immer mehr zu Social Recruiting. Dieser Trend wird sich auch 2014 so weiterentwickeln (Siehe Studienliste). Gerade Toptalent und Spezialisten, die selbst wissen das sie mit ihren Skills aus der Masse hervorstechen, lassen sich kaum über 08/15-Stellenanzeigen ansprechen. Diese Kandidaten lassen sich viel gezielter auf eigenen Präsenzen, via Actice Sourcing (s.o.) oder via eigener Unternehmens-Seite auf den Social Medias bzw. eigenen Mitarbeiter- oder Karriereblogs ansprechen (Employer Branding s.o.). Wer auf diesen Branded-Seiten dann Fan wird oder mitkommentiert, interessiert und engagiert sich schon für das Unternehmen ggfs. mit dem Hintergedanke, nebenbei viel leichter und formloser mit dem gewünschten Unternehmen in Kontakt zukommen.

Weitere nützliche Artikel zu diesem Thema

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