Aktuelle Nutzerzahlen der gängigsten Social Media Networks weltweit. Aktualisiert am 16. Februar 2016. Hier die Quelle.
Aktuelle Nutzerzahlen der gängigsten Social Media Networks weltweit. Aktualisiert am 16. Februar 2016. Hier die Quelle.
Update des „Conversation Prism – The Art of listening, learning and sharing„.
– Die erweiterte Infografik von Brian Solis & JESS3 zeigt alle Bereiche von Social Media auf.
Bei mehr als 53 Millionen Online-Nutzern (über 14 Jahre) allein in Deutschland, stellt sich für ein Unternehmen nicht mehr die Frage, ob man in den „sozialen Medien“ aktiv sein muss oder nicht. Vielmehr stellt sich die Frage wie?!
Das „Conversation Prism“ (nicht mit den aktuellen Abhör-Skandal verwechseln) von Brian Solis zeigt die wichtigsten Social Medias, nebst Einsatzbereichen auf. Es bietet somit eine gute Grundlage um einen Überblick auf die Vielfalt der vorherrschenden Social Networks zu bekommen. Bei der Social Media Strategieerstellung sollte dann natürlich nicht jedes Netzwerk angeschaut werden, denn dann wäre man ewig beschäftigt. Viel mehr sollten die etablierten Netzwerke angeschaut werden und ggfs. Branchen-relevante, da diese trotz geringerer Userzahlen, Zielgruppen-spezifischer bespielt werden können.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Optimierung Ihrer neuen/alten Social Media Strategie.
Social Selling beziehungsweise Vertrieb 2.0 oder „Verkaufen mit Social Media“?
Dazu gibt es jetzt eine Infografik, aufbereitet aus den Daten des „Social Media Marketing Industry Report 2013“. Diese Studie haben wir auch schon in unserer „Auflistung der wichtigsten Social Media- und Marketing-Studien 2013“ aufgeführt. Diese Studie und besonders die Infografik verdeutlicht noch einmal, dass für Social Selling nicht zwingend alle Plattformen bespielt werden müssen, sondern die Richtigen!

Die wichtigste Plattform ist nach wie vor Facebook (92 %), gefolgt von Twitter (80 %) und LinkedIn (70 %). (Bezogen auf den amerikanischen Markt)
Sichtbarkeit, Traffic und die Sichtung des Marktes sind die häufigsten Gründe für das Social Media Engagement der Unternehmen, so die Studie. Dies erreichen die Befragten mit einem Zeitbudget von ca. 6 Stunden die Woche und beziffern das Einsparungspotential von Social Media für die Werbemaßnahmen auf 62 %.
Zukünftig möchten die Befragten ihre Nutzung von YouTube, Facebook, Blogging, LinkedIn und Twitter um mehr als 60 % steigern.
Hier gibt es die vollständige Infografik:
The most important Social Media- and Online Marketing-Studies from 2013 – In the fast-paced online world, it is important to constantly have an overview of current market developments and future prospects. To keep you up-to-date, we are gathering the most important studies, surveys and data on the topic of social media and online marketing. This list will continuously maintained and curated. So check back every day, you won’t regret it!
(Ps: The whole SocialMedia Institute-Website will be available in the foreseeable future in English.)
Ps: Eine Übersicht aller wichtigen Social Media und Online Marketing Studien findet sich hier.
Earlier 2013
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Die neue und kreative Art, Social Recruiting, also die Suche und Direktansprache potenzieller Kandidaten via Social Networks wie XING, LinkedIn und Co, führt die Personalabteilung auf ein neues Terrain. Doch bringt in Kombination mit Online-Jobbörsen (Jobscout, Stepstone, Monster & Co.), Jobanzeigen in Social Networks und aktiven Bewerben in Gruppen, sowie eigenen Unternehmens-Seiten auf diversen Social Networks, einen viralen Effekt.
Das aktive Recruiting und die Direktansprache ist jedoch derzeit für viele noch Neuland und hier stellt sich oftmals noch die Frage nach dem tatsächlichen Nutzen für die Personalarbeit, schließlich ist der neue “Personalgewinnungskanal” auch ein zeitintensives Unterfangen. Hier gilt es für Aufklärung zu sorgen und optimale Strategien und Prozesse zu entwerfen und mittels Change Management umzusetzen.

Oftmals erhält man nur wenige qualifizierte Bewerbungen auf die veröffentlichen Stellenanzeigen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Auf was Sie auf jeden Fall achten sollten: Wählen Sie die richtige Ansprache auf den richtigen Medien und Plattformen. Wenn Sie in einer Zeitung eine Anzeige veröffentlichen, sollten Sie diese eher für die Eltern der Kinder formulieren, dass diese die Informationen an die Söhne und Töchter weitergeben, da die Jugendlichen nur noch bedingt Zeitung lesen – (Achtung, eigene Annahme!).
Genau das Gegenteil ist aber auf Facebook nötig, hier sollte die Ansprache etwas “jugendlicher” sein. XING wiederum ist das größte Business-Netzwerk für die D/A/CH-Region, auf der Sie höher qualifizierte Mitarbeiter auf das eigene Unternehmen aufmerksam machen können. Es versteht sich von selbst, dass die Ansprache hier wieder eine andere ist.
Ausschreibung im Internet, auf welchen Plattformen auch immer, sollte so unverwechselbar sein, wie Ihr Unternehmen als Arbeitgeber. Zielgruppen sollten am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Formulierungen angesprochen werden. Bleiben Sie aber authentisch und arbeiten Sie Ihre individuellen Stärken als Arbeitgeber heraus.
Achtung! Durch die neue Vorgehensweise (Social Media Recruiting) könne bei den potenziellen Kandidaten veränderte Ansprüche entstehen. Angesprochenen Kandidaten fühlen sich u.U. sehr stark umworben und pokern bei Payment oder Incentives höher als “normale” Bewerber. Hier gilt es eine passende Formulierung in der Ansprache zu finden.
Mit crossmedialen Kampagnen können in der Personalsuche, in Kombination mit den folgenden Hilfsmitteln schnelle Erfolge erzielt werden:
In Kombination mit Facebook Werbeanzeigen und Google AdWords, können Freunde von Freunden auf Ihre Stellen aufmerksam gemacht werden. Und selbst nicht proaktive Kandidaten werden somit auf neue Herausforderungen aufmerksam. Durch die weitere Verbreitung der Stellenanzeigen auf diversen Social Networks wie Facebook, Twitter, Google+, XING und Co., werden die Vakanzen viral im Netz verbreitet. Zum Beispiel mit Hootsuite kann diese Verbreitung mit wenigen Klicks zeitgleich auf den verschiedensten Social Networks veröffentlicht werden.
Unternehmen suchen neue Kandidaten nach wie vor über die einschlägigen Online-Jobbörsen. Jedoch wandelt sich dies immer mehr und so setzen viele unserer Kunden mittlerweile auf eigene Karriere-Websites und die viralen Effekte der Social Medias wie Xing, LinkedIn oder Facebook. Personalmarketing wandelt sich so immer mehr zu Social Recruiting. Dieser Trend wird sich auch 2014 so weiterentwickeln (Siehe Studienliste). Gerade Toptalent und Spezialisten, die selbst wissen das sie mit ihren Skills aus der Masse hervorstechen, lassen sich kaum über 08/15-Stellenanzeigen ansprechen. Diese Kandidaten lassen sich viel gezielter auf eigenen Präsenzen, via Actice Sourcing (s.o.) oder via eigener Unternehmens-Seite auf den Social Medias bzw. eigenen Mitarbeiter- oder Karriereblogs ansprechen (Employer Branding s.o.). Wer auf diesen Branded-Seiten dann Fan wird oder mitkommentiert, interessiert und engagiert sich schon für das Unternehmen ggfs. mit dem Hintergedanke, nebenbei viel leichter und formloser mit dem gewünschten Unternehmen in Kontakt zukommen.
Ergänzen Sie diese Auflistung gerne in den Kommentaren.
Für den weiteren Austausch oder Unterstützung erreichen Sie uns über das Kontaktformular. Gerne unterstützen wir Sie bei der Umsetzung.