Liste der wichtigsten Social Media und Online Marketing Studien 2012

Ps: Die Fortführung der Liste für 2013 findet Ihr hier, 2014 und 2015) und Eine Übersicht aller wichtigen Social Media und Online Marketing Studien findet sich hier.

State of the Media „The Social Media Report 2012“ von Nielsen

The Social Media Report 2012 von NielsenU.S.-amerikanische Mediennutzung in TV, Online, Mobile und Social Media Nahezu einer von drei U.S.-amerikanischen TV Haushalten – 35,9 Millionen – besitzt vier oder mehr Fernseher. Dies berichtet der aktuelle neue Mediennutzungsbericht „State of the Media: Consumer Usage Report“ von Nielsen. Quer über die sich ständig verändernde U.S.-amerikanische Medienlandschaft hinweg, behauptet das Medium TV seine Stellung als beliebtestes Gerät mit insgesamt 290 Millionen U.S.-Amerikanern und 114,7 Millionen Haushalten, die mindestens ein TV-Gerät besitzen. Demgegenüber sind 211 Millionen U.S.-Amerikaner online und 116 Millionen U.S.-Amerikaner (Alter 13+) greifen auf das mobile Web zu.

Der Report gibt Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche Faktoren treiben das Social Media Wachstum weiter voran?
  • Wie nutzen Kunden Social Media und was treibt diese an?
  • Wie beeinfluss Social Media das Marketing?
  • Wer nutzt eigentlich Pinterest?

Den vollständigen Report gibt es auf dem Nielsen Blog.

JIM-Studie 2012

Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die Daten zur Erarbeitung von Strategien und Ansatzpunkte für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit dienen. (Quelle)

Die wichtigsten Fakten:

  • Jugendliche haben mehr Social Media Online- als Real-Freunde (272 Online-Freunde)
  • 41 % der Jugendlichen (Netzwerkuser) setzen täglich ihr Mobiltelefon ein
  • 78 Prozent der 12- bis 19-Jährigen nutzen Online-Communities mehrmals pro Woche, davon 57 Prozent besuchen die eigenen oder fremden Profile im Netzwerk sogar täglich.
  • Beliebtestes Netzwerk ist Facebook (81 % der 78 %)

Hier gibt es die vollständige JIM-Studie 2012. (Weitere Studien siehe unten.)

Pricewaterhouse Coopers & BITKOM

Social Media Studien (Quelle Bitkom)Der 24.10.2012 war nicht nur einer der letzten warmen Tage in diesem Jahr – Nein, es war auch der Tag der großen Veröffentlichungen.

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers veröffentlichte die Studie mit dem Namen: “German Entertainment and Media Outlook 2011–2015”, ebenso publizierte der Hightech-Verband BITKOM eine neue Version des “Social Media Leitfaden”.

Die wichtigsten Erkenntnisse der PWC-Studie wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten:

  1. Das Volumen der Onlinewerbung übertrifft 2011 erstmals die Zeitungs- und Fernsehwerbung.
  2. Experten von PwC prognostizieren im „German Entertainment and Media Outlook 2011–2015“, dass die Branchenerlöse bis 2015 um durchschnittlich 2,9 Prozent jährlich zulegen und ein Volumen von 68 Milliarden Euro erreichen werden.
  3. Auf dem Werbemarkt hinterlässt die konjunkturelle Erholung 2010 positive Spuren. Das gesamte Werbevolumen stieg um 5,2 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro.
  4. Die Konsumentenausgaben entwickeln sich relativ unabhängig von konjunkturellen Schwankungen und nahmen dementsprechend im Jahr 2010 lediglich um 1,9 Prozent auf insgesamt 44 Milliarden Euro zu.

Ebenso die Key-Facts des 70-Seiten starken BITKOM-Leitfadens:

  1. „Fast die Hälfte (47%) der deutschen Unternehmen nutzen bereits Social Media auf die eine oder andere Weise – Viele Firmen jedoch sind sich noch unsicher, welche Art von Engagement sinnvoll ist.“
  2. 15% der anderen Unternehmen denken darüber nach Social Media demnächst in ihren Marketing Mix zu integrieren.
  3. Die wichtigsten Ziele für die Unternehmen sind: Steigerung ihres Bekanntheitsgrades (82%),  Gewinnung neuer Kunden (72%), Pflege von Kundenbeziehungen (68%), Image verbessern (42%),  neue Mitarbeiter gewinnen (23%) und Produktentwicklung vorantreiben (15%).
  4. Ebenso geht der Leitfaden auf die verschiedenen Einsatzfelder von Social Media in Unternehmen ein, zeigt Risiken auf, erklärt Begriffe wie „Shitstorm“ und gibt Handlungsempfehlungen an die Hand.
  5. Abgerundet wird die zweite Auflage des Social Media Leitfadens durch Best-Practice Beispiele von Conet Group, Datev, Microsoft und T-Systems.

Weitere interessante, aktuelle und seriöse Studien/Umfragen/Leitfäden rund um Social Media und Online Marketing:

  • (12.05.2012) Pew Global Attitudes Project: 21-Nationen-Befragung über Internet, Social Networking und mobiles Nutzungsverhalten.
  • (05.12.2012) Infopaq hat eine kleine Analyse zur US-Wahl in den Social Media erstellt.
  • (04.12.2012) State of the Media „The Social Media Report 2012“ von Nielsen
  • (03.12.2012) Veröffentlichung der jährlichen JIM-Studie 2012 (Umfrage unter den 12-19-Jährigen zur Medien- und Informationsnutzung)
  • (16.11.2012) Eine repräsentative Forsa-Studie befragte Personalentscheider nach ihren Erfahrungen im Umgang mit Social Media.
  • (14.11.2012) Social Media Impact 2012 – Social Sharing und Social Login im Web von Allyve
  • (12.11.2012) Neue IBM Studie zu Social Business: Fundamentaler Wandel, wie intern und extern kommuniziert wird
  • (11.11.2012) The State of the Internet 2012 von CEO Business Insider Henry Blodget
  • (25.10.2012) Social Media Excellence Studie der Universität St. Gallen zum Thema: „Die wesentlichen Parameter einer funktionalen Strategie und die kritischen Erfolgsfaktoren für Social Media“
  • (25.10.2012) Social Media Delphi Studie 2012 der Universität Leipzig: Quantitative Befragung von Kommunikationsverantwortlichen zum Thema Social Media Aktivitäten
  • (25.10.2012) Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. informiert über modernes Datenschutz-Management im E-Commerce (Whitepaper)
  • (25.10.2012) Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes rund um das Thema Social Media.
  • (25.10.2012) BVDW: Deutsche Unternehmen setzen immer stärker auf Social Media – Eine Studie
  • (24.10.2012) BITKOM „Social Media Leitfaden“ 2012 (Key-Facts siehe oben)
  • (24.10.2012) PricewaterhouseCoopers „German Entertainment and Media Outlook 2011–2015“ (s.o.)
  • (07.08.2012) ARD/ZDF-Online-Studie: „Internetnutzung in Deutschland steigt weiter – Tablets und Smartphones sorgen für stärkere Nachfrage nach TV-Inhalten“
  • (25.02.2012)* Bald wird auch die “JIM-Studie 2012” erscheinen, laut ersten Erkenntnissen der Studie besitzen 96% aller 12-19 Jährigen ein Handy und rund 80% nutzen dies täglich. (Die letzte JIM-Studie aus dem Jahre 2011 gibt es hier.)

 

Kennt Ihr noch weitere hilfreiche Studien rund um Social Media und Online Marketing?

Postet diese doch einfach in den Kommentaren oder schickt und Euren Hinweis, wir erweitern gerne unsere Liste.

Quelle Titel- /Artikelbild: Bitkom Social Media Leitfaden

*Datum entspricht nicht Veröffentlichungsdatum der Studien sondern, dem der Blogveröffentlichung. (Wir bemühen uns diese sehr zeitnah zu verlinken)

Erstellung von Facebook Werbeanzeigen (Teil 2)

Anleitung zur Erstellung einer Facebook Werbeanzeige – Facebook Ads (Teil 1) / (Teil 2) / (Teil 3)

In unserem ersten Teil der Serie “Facebook Werbeanzeigen” haben wir grundsätzlich gezeigt was man bei einer Werbeanzeige auf Facebook beachten sollte und welche verschiedenen Formen von Ads es bei Facebook gibt. Nun wollen wir eine Schritt für Schritt Anleitung geben wie die eigene Werbeanzeige erstellt und zum Erfolg wird.

1. Gehe als Administrator angemeldet zu der eigenen Facebook Seite.

2. Klicke im Administratorenbereich auf “Publikum erweitern”, danach auf “Werbeanzeige erstellen”.

Facebook Werbeanzeigen erstellen - Schritt 2

3. Nun muss man sich entscheiden was genau beworben werden soll. Dies kann z.B. die eigene Facebook Seite, ein spezieller Beitrag oder auch ein Ort bzw. eine Homepage (Link) sein. In unserem Beispiel haben wir uns für die im ersten genannten Beitrag der sogenannten “Standard Ad” entschieden, mit welcher wir unsere Facebook Seite promoten wollen.

Facebook Werbeanzeigen erstellen - Schritt 2

4. Hat man sich für eine Variante entschieden, erscheinen unterhalb des Fensters weitere Einstellungsmöglichkeiten. Hier können nun der Text, das Bild und die Zielansicht verändert werden. Der Name ist leider (noch) nicht änderbar. Er wird direkt von der Facebookseite abgewandelt, da hierfür aber nur 25 Zeichen zu Verfügung stehen sollte man beachten den richtigen Namen zu wählen (Mussten unseren auch noch einmal ändern). Als Ziel haben wir uns dafür entschieden, die Personen direkt auf unseren “Hier Starten”-Tab zu leiten. Ansonsten ist als Standard die Chronik eingestellt.

5.  Als nächstes folgt der wichtigste Teil: Die bestmögliche Bestimmung der Zielgruppe. Tipp: Das Alter der Zielgruppe am besten über die von Facebook bereitgestellten Statistiken ableiten. Im Feld “Interessen”, artverwandte Begriffe eingeben, die mit dem eigenen Unternehmen in Verbindung stehen. Als weiteren Tipp, gib einmal ein #-Zeichen vor einem Begriff ein, dann werden automatisch ähnliche Themenfelder genannt. Beispielsweise #Social Media, findet passende Begriffe rund um dieses Thema.

Rechts erscheint immer wieder eine aktualisierte Vorschau und die Größe (Reichweite) der aktuell eingestellten Zielgruppe. Beachten: Eine größere Zielgruppe bedeutet auch gleichzeitig höhere Kosten für die Werbeanzeige.

Facebook Werbeanzeigen erstellen - Schritt 4

Wichtig im Feld „Verbindungen“ kann mit „Alle“ bestimmt werden, ob quasi egal wem auf Facebook passend zu der eingestellten Zielgruppe, die Werbeanzeige präsentiert werden soll oder nur zum Beispiel Fans der Facebook Seite. Ebenso kann mit Hilfe der „Erweiterten Zielgruppeneinstellungen“ das Geschlecht, der Beziehungsstatus, Ausbildung und der Arbeitsplatz zum Beispiel einer bestimmten Firma eingegrenzt werden.

6. Nun kommen wir zum letzten Schritt, wähle zunächst das Ziel der Kampagne (Sollen Personen die eigene Seite Liken (Mit einem „Gefällt mir“ markieren?) und danach die Budgetierung das zur Verfügung steht.

Es empfiehlt sich zunächst einmal die Kampagne über 2 Tage zu testen bevor man diese über einen längeren Zeitpunkt laufen lässt.

Facebook Werbeanzeige erstellen - Schritt 5

Wir hoffen wir konnten einen guten Überblick gegeben, wie man zukünftig schnell und einfach die eigene Facebook Werbung schalten kann.

Die konkreten Einstellungen, sowie Bezahlformen und Facebook-Werberichtlinien, gibt es in unserem ersten Teil der Facebook Werbeanzeigen Erstellung.

Im dritten Teil der Werbeanzeigen-Serie geht es um die Erstellung der Sponsored Posts.

Social Recruiting und der neue XING Talentmanager

Heute hat XING seinen lang erwarteten Talentmanager veröffentlicht!

Einführung

Warum Social Recruiting, das heißt der Einsatz von Facebook, XING, LinkedIn und Co. zur kurz- bis langfristigen Personalbeschaffung immer wichtiger wird zeigt folgende Studie.

Laut der aktuellen JIM-Studie (Zahlen für Deutschland) haben..

  • 98% der Haushalte mittlerweile einen Internetanschluss.
  • 97% alle in Deutschland lebenden Jugendlichen ein eigenes Handy.
  • 79% einen eigenen Computer oder Laptop.
  • 52% davon sogar einen eigenen Internetzugang im Zimmer.
  • 14% der Jugendlichen jederzeit und an jedem Ort mittels Smartphone einen Internetzugang.

Das Internet ist in der Lebenswelt vieler Heranwachsender inzwischen von zentralem Stellenwert.

Der JIM-Studie zufolge sind von den 12- bis 19-Jährigen in Deutschland bereits 91 Prozent täglich bzw. mehrmals pro Woche online. Im Durchschnitt beträgt die Dauer der Internetnutzung in dieser Altersgruppe 138 Minuten pro Tag – dies ist sogar eine Viertelstunde mehr als die Dauer der Fernsehnutzung mit 123 Minuten.
Mit je älter die Jugendlichen werden gewinnt Social Media immer mehr an Bedeutung. 2010 waren bei einem Drittel der 12- bis 19-Jährigen „SchülerVZ“ und bei weiteren 19% „Facebook“ die meistgenutzten Netzwerkplattformen.

Diese Ergebnisse zeigen sehr deutlich mit welchen Medien sich die potentiellen Nachwuchskräfte beschäftigen. Das ist heutzutage nur noch bedingt die Zeitung, darum müssen Jugendliche auf den Plattformen angesprochen werden, auf welchen sie sich auch aufhalten.

Doch nicht nur Facebook ist für das Recruiting, Employer Branding oder die Markenbildung für Unternehmen interessant auch, oder gerade XING wird im deutschsprachigen Raum immer beliebter bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Besonders im professionellen geschäftlichen Umfeld „werben“ immer mehr Kandidaten mit ausführlichen und (stets) aktuellen Profilen auf XING für sich.

XING-Statistik (Juni 2012):

  • Über 12 Millionen Mitglieder weltweit nutzen die Plattform für Geschäft, Job und Karriere (Stand: Juni 2012).
  • Auf XING vernetzen sich Berufstätige aller Branchen, sie suchen und finden Jobs, Mitarbeiter, Aufträge, Kooperationspartner, fachlichen Rat oder Geschäftsideen.
  • Mitglieder tauschen sich online in rund 50.000 Fachgruppen aus und treffen sich persönlich auf XING Events.

 

XING Talentmanager

Damit das Recruiting auf XING noch effektiver zu gestalten, wurde heute der XING Talentmanager veröffentlicht.

Um was geht es bei dem neuen Talentmanager und was sind die Verbesserungen gegenüber einer Recruiting-Mitgliedschaft:

Teams können nun erstmals gemeinsam nach Personal suchen und an Recruiting-Projekten arbeiten. Auch die Nachhaltigkeit wird verbessert so verbleiben

Top-Kandidatenprofile, Bearbeitungsstatus und Notizen im Unternehmen, auch wenn ein Mitarbeiter die Firma verlässt. Dank Such-, Filter- und Verwaltungsfunktionen ermöglicht der Talentmanager erstmals eine effiziente und transparente Arbeit im Team, interessante Kandidaten samt internen Notizen und Arbeitsstatus werden in Projektordnern gesammelt und anderen Team-Mitgliedern zur Weiterbearbeitung zur Verfügung gestellt.

Der XING Talentmanager löst die bisherige Recruiter-Mitgliedschaft ab und kann ab heute zum Einführungspreis von monatlich 165 Euro pro Nutzerlizenz erworben werden. Ab dem nächsten Jahr beträgt der monatliche Preis für eine Lizenz 249 Euro.

Hier findet Ihr das offizielle Einführungsvideo für den Talentmanager von XING.

XING etabliert sich so mit dem Talentmanager immer mehr als speziell geschaffene Plattform zur Talentgewinnung im deutschsprachigen Raum.

Wir setzen uns schon lange mit dem Thema Social Recruiting ausseinander und konnten hier schon einige Erfolge für diverse namenhafte Unternehmen erziehlen. Wir sind gespannt auf die Veränderungen und freuen uns auf noch effektivere Prozesse und Ergebnisse im Recruiting.

Twitter Headerbild einrichten und weitere Anpassungen

Es hat sich einiges getan bei Twitter, darum ein Update des gern gelesenen Artikels rund um das Twitter-Headerbild und weitere Änderungen.

So wird das neue Headerbild eingerichtet:

1. In den Twitter-Account einloggen und entweder über das „Zahnrad“ klicken -> Es öffnet sich ein Dropdown-Menü -> „Profil bearbeiten“ oder via „Account“ und dann unter dem Twitterbild auf „Profil bearbeiten“ klicken.

twitter-header-bild-smi

2. In der darauf erscheinenden Seite auf „Headerbild“ ändern klicken. Wenn der Weg über das Profil gewählt wurde, lässt sich direkt hier ein neues BIld hochladen.

twitter-header-bild-smi2

3. Mit einem Klick auf „Kopfzeile ändern“ öffnet sich ein Auswahlmenü. Hier kann nun von der Festplatte in Bild ausgewählt werden. Folgendes gilt es zu beachten, damit das Header-Bild voll zur Geltung kommt:

  • Das Endformat sollte mindestens 1500 x 500px ergeben (Diesen Ausschnitt erstellt Twitter nachher)
  • Die Dateigröße sollte 5 MB nicht übersteigen
  • Ebenso wird das Profilbild mittig im oberen Drittel des Header-Bildes angezeigt, hier sollte also keine Grafik dahinter sein
  • Je nach Device wird das Bild stark minimiert, d.h. Ansichten auf Mobile, PC, etc. testen

4. Nach dem das Bild mit dem Schieberegler unter der Bildauswahl optimal angepasst wurde, kann es mit einem Klick auf „Speichern“ hochgeladen werden.

5. Endergebnis bewundern:

smi-twitter-header

 

Und wenn schon gerade das Twitter-Profil für den Sommer aufgehübscht wurde, dann lohnt sich auch direkt ein Blick in die „Biografie“, Links, Farbgebung der Links, etc. Damit das Profil auf dem aktuellen Stand ist.

Ihr braucht Hilfe? Dann freuen wir uns über Euren Kommentar. Falls Ihr ein besonderes Headerbild erstellen wollt zum Beispiel auch für das Facebook Coverfoto, dann hilft Euch unser Blogbeitrag: Facebook-Headerbild erstellen.

Facebook Werbeanzeigen – Facebook Ads (Teil 1)

Facebook Werbeanzeigen (Facebook Ads) – Alles was Du dazu wissen musst! (Teil 1) / (Teil 2) / (Teil 3)
Laut Facebook ermöglichen die Facebook Werbeanzeigen (Facebook Ads) einen schnellen Fanaufbau für die eigene Unternehmens-Fanpage. Leider sieht die Realität in Deutschland oftmals anders aus, da laut eMarketer nur rund 0,029 % der gesehenen Facebook Werbeanzeigen angeklickt werden. Wichtig für eine gelungene Werbekampagne über Facebook ist die genaue Eingrenzung der jeweiligen Zielgruppe. Facebook lässt hierzu folgende Segmentierungen zu:

  • Land
  • Stadt + Umkreis um eine Stadt in Meilen
  • Alter (von/bis)
  • Geschlecht (alle, Männer, Frauen)
  • Interessen (z.B. Fussball, Apple, etc.)
  • Kategorien (z.B. frisch verheiratet, Geburtstag in den nächsten Tagen, Sportarten, Mobile-Gerät, Reisen, Personen die viele Fotos hochladen, Personen die Spiele spielen, etc.)
  • Verbindungen (Personen die Fan/Nicht-Fan einer Facebook Seite sind, eine Applikation (nicht) nutzen, Freunde sind von Personen die Fan einer Seite sind, etc.)
  • Interessiert sind an Männern, Frauen (oder allen)
  • Beziehungsstatus (Alle, Single, in einer Beziehung, Verheiratet, Verlobt)
  • Sprachen
  • Ausbildung (Schüler, Student, Hochschulabschluss)
  • Arbeitsplätze

Das wichtigste Eingrenzungkriterium ist vermutlich erstmal “Interessen”, denn hier kann man speziell die Personen herausfiltern die zurzeit schon ein Interesse an ähnlichen Produkten bzw. Dienstleistungen bekunden.

Verschiedene Arten von Werbeanzeigen

Es gibt verschiedene Arten von Facebook Ads unteranderem die Standart Ads, diese sind die meist verwendeten Werbeanzeigen. Mithilfe von Standart Ads können Facebook Seiten/Orte, Anwendungen, Veranstaltungen aber auch Webseiten promoted werden.

Anzeigen auf Facebook bauen sich wie folgt auf:

  • einem Titel mit maximal 25 Zeichen
  • einem Bild mit 110×80 Pixel
  • eine Beschreibung mit maximal 90 Zeichen
  • Social Context

Beispiel für ein Facebook Advertisement

Zudem gibt es noch andere Arten wie die „Page Post Ad“ (für einzelne Inhalte auf der Fanpage), bei der „Story Ad“ werden Interaktionen durch Nutzer gefördert, sie kann mehrere Formen haben z.B. eine Aufforderung eine Page zu “liken”.

Kosten für Werbeanzeigen

Facebook unterscheidet zwischen zwei Arten der Berechnung:

CPC (Kosten pro Klick)

  • Bei der Abrechnungsform CPC bezahlt der Werbetreibende pro Klick, der auf das Werbemittel gemacht wird, dabei ist es egal, wie oft eine Werbeanzeige angezeigt wird.

CPM (Kosten pro 1000 Einblendungen)

  • Bei der Abrechnungsform CPM bezahlt der Werbetreibende pro 1000 Einblendungen der Werbeanzeige, die Anzahl der Klicks sind dabei irrelevant.

Desweiteren kann man zwischen zwei Budgetformen gewählt werden:

Tagesbudget

  • Ein Betrag X wird maximal pro Tag ausgegeben.

Laufzeitbudget

  • Ein Betrag X wird während einer vordefinierten Laufzeit, z.B. während 5 Tagen, ausgegeben.

Für beide Budgetarten stoppt Facaebook die Anzeige, sobald der Betrag aufgebraucht wurde. Die Bezahlung erfolgt über Paypal, Kreditkarte oder Lastschriftverfahren (nur in Deutschland). Rechnungen gibt es nicht per Post sondern nur in digitaler Form.
Um die Kosten für eine Facebook Werbeanzeige so gering wie möglich zu halten ist es wichtig, die Zielgruppe, die die Werbeanzeige sehen wird genau zu definieren. Je mehr Leute die Werbung angezeigt bekommen, desto kostenintensiver ist die Werbung. Auf der anderen Seite steigt mit einer genauen Definition der Zielgruppe auch die Klickrate und somit eine gezielte Ansprache potentieller Kunden.

Zehn Tipps für eine erfolgreiche Kampagne mit Facebook-Ads

  1. Sind Deine potentiellen Kunden auf Facebook aktiv? Gibt es bereits Branche ähnliche Facebook Fanseiten? Passen Deine Produkte zu deren Interessen und spricht die Werbung diese Zielgruppe an?
  2. Definiere Deine Zielgruppe so konkret wie möglich!
  3. Agiere in der „Cooporate Identity“ (CI) Deines Unternehmens, oder des Designs Deiner Facebookseite für einen optimalen Wiedererkennungswert.
  4. Experiementiere mit den verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten. Beginne zunächst mit den „Kosten pro Klick“ (CPC), aber behalte die Kostenentwicklung und dein Budget im Auge.
  5. Die vorher genannten „Sponsored Ads“ sind Aufgrund höherer Klickraten und weniger Kosten beliebter. Achte aber darauf wie die Facebook Nutzer reagieren, diese können durch dieses „agressive“ werben schnell verärgert werden.
  6. Varriiere deine Anzeigentexte und Bilder. Erstelle aber nicht mehr als 3, experiementiere mit einer ähnlichen Zielgruppe aber anderen Texten.
  7. Dein Text sollte die Nutzer zu einer Aktion motivieren und Emotionen wecken. Passe ebenfalls deine Tonalität dem potentiellen Publikum an. Jedoch behalte immer deine Firmenphilosophie im Hinterkopf.
  8. Behalte immer deine Kampagne im Auge: Klickraten, Interaktion, Sharing, …
  9. Biete deinem potentiellen Interessenten ein interessantes Ziel, eine extra für die Ad erstellte Seite. So erhöhst du deine Reichweite und Deine Werbung wird weiterverbreitet.
  10. Wie groß soll die Kampagne werden? Brauche ich Unterstützung, eventuell auch einen geschäftlichen Facebook Account für bessere Preiskonditionen.

Dies sind die ersten Schritte um aus Deinen Fans Geld zu machen: Monetization.

Hier gibt geht es weiter zu den nächsten Beiträgen der Serie:

2. Teil – Erstellung Facebook Werbeanzeigen

3. Teil – Erstellung Sponsored Posts

Facebook Ads Headerbild