You’ve asked for Instagram on the web and we’ve listened. Over the next few days, we’ll be rolling out Instagram profiles on the web! – Diese Statement hat Instagram gestern auf ihrem offiziellen Blog veröffentlicht. Weiterlesen
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Ps: Die Fortführung der Liste für 2013 findet Ihr hier, 2014 und 2015) und Eine Übersicht aller wichtigen Social Media und Online Marketing Studien findet sich hier.
U.S.-amerikanische Mediennutzung in TV, Online, Mobile und Social Media Nahezu einer von drei U.S.-amerikanischen TV Haushalten – 35,9 Millionen – besitzt vier oder mehr Fernseher. Dies berichtet der aktuelle neue Mediennutzungsbericht „State of the Media: Consumer Usage Report“ von Nielsen. Quer über die sich ständig verändernde U.S.-amerikanische Medienlandschaft hinweg, behauptet das Medium TV seine Stellung als beliebtestes Gerät mit insgesamt 290 Millionen U.S.-Amerikanern und 114,7 Millionen Haushalten, die mindestens ein TV-Gerät besitzen. Demgegenüber sind 211 Millionen U.S.-Amerikaner online und 116 Millionen U.S.-Amerikaner (Alter 13+) greifen auf das mobile Web zu.
Der Report gibt Antworten auf folgende Fragen:
Den vollständigen Report gibt es auf dem Nielsen Blog.
Seit 1998 wird mit der JIM-Studie im jährlichen Turnus eine Basisstudie zum Umgang von 12- bis 19-Jährigen mit Medien und Information durchgeführt. Neben einer aktuellen Standortbestimmung sollen die Daten zur Erarbeitung von Strategien und Ansatzpunkte für neue Konzepte in den Bereichen Bildung, Kultur und Arbeit dienen. (Quelle)
Die wichtigsten Fakten:
Hier gibt es die vollständige JIM-Studie 2012. (Weitere Studien siehe unten.)
Der 24.10.2012 war nicht nur einer der letzten warmen Tage in diesem Jahr – Nein, es war auch der Tag der großen Veröffentlichungen.
Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers veröffentlichte die Studie mit dem Namen: “German Entertainment and Media Outlook 2011–2015”, ebenso publizierte der Hightech-Verband BITKOM eine neue Version des “Social Media Leitfaden”.
Die wichtigsten Erkenntnisse der PWC-Studie wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten:
Ebenso die Key-Facts des 70-Seiten starken BITKOM-Leitfadens:
Weitere interessante, aktuelle und seriöse Studien/Umfragen/Leitfäden rund um Social Media und Online Marketing:
Kennt Ihr noch weitere hilfreiche Studien rund um Social Media und Online Marketing?
Postet diese doch einfach in den Kommentaren oder schickt und Euren Hinweis, wir erweitern gerne unsere Liste.
Quelle Titel- /Artikelbild: Bitkom Social Media Leitfaden
*Datum entspricht nicht Veröffentlichungsdatum der Studien sondern, dem der Blogveröffentlichung. (Wir bemühen uns diese sehr zeitnah zu verlinken)
Anleitung zur Erstellung einer Facebook Werbeanzeige – Facebook Ads (Teil 1) / (Teil 2) / (Teil 3)
In unserem ersten Teil der Serie “Facebook Werbeanzeigen” haben wir grundsätzlich gezeigt was man bei einer Werbeanzeige auf Facebook beachten sollte und welche verschiedenen Formen von Ads es bei Facebook gibt. Nun wollen wir eine Schritt für Schritt Anleitung geben wie die eigene Werbeanzeige erstellt und zum Erfolg wird.
1. Gehe als Administrator angemeldet zu der eigenen Facebook Seite.
2. Klicke im Administratorenbereich auf “Publikum erweitern”, danach auf “Werbeanzeige erstellen”.

3. Nun muss man sich entscheiden was genau beworben werden soll. Dies kann z.B. die eigene Facebook Seite, ein spezieller Beitrag oder auch ein Ort bzw. eine Homepage (Link) sein. In unserem Beispiel haben wir uns für die im ersten genannten Beitrag der sogenannten “Standard Ad” entschieden, mit welcher wir unsere Facebook Seite promoten wollen.

4. Hat man sich für eine Variante entschieden, erscheinen unterhalb des Fensters weitere Einstellungsmöglichkeiten. Hier können nun der Text, das Bild und die Zielansicht verändert werden. Der Name ist leider (noch) nicht änderbar. Er wird direkt von der Facebookseite abgewandelt, da hierfür aber nur 25 Zeichen zu Verfügung stehen sollte man beachten den richtigen Namen zu wählen (Mussten unseren auch noch einmal ändern). Als Ziel haben wir uns dafür entschieden, die Personen direkt auf unseren “Hier Starten”-Tab zu leiten. Ansonsten ist als Standard die Chronik eingestellt.

5. Als nächstes folgt der wichtigste Teil: Die bestmögliche Bestimmung der Zielgruppe. Tipp: Das Alter der Zielgruppe am besten über die von Facebook bereitgestellten Statistiken ableiten. Im Feld “Interessen”, artverwandte Begriffe eingeben, die mit dem eigenen Unternehmen in Verbindung stehen. Als weiteren Tipp, gib einmal ein #-Zeichen vor einem Begriff ein, dann werden automatisch ähnliche Themenfelder genannt. Beispielsweise #Social Media, findet passende Begriffe rund um dieses Thema.
Rechts erscheint immer wieder eine aktualisierte Vorschau und die Größe (Reichweite) der aktuell eingestellten Zielgruppe. Beachten: Eine größere Zielgruppe bedeutet auch gleichzeitig höhere Kosten für die Werbeanzeige.

Wichtig im Feld „Verbindungen“ kann mit „Alle“ bestimmt werden, ob quasi egal wem auf Facebook passend zu der eingestellten Zielgruppe, die Werbeanzeige präsentiert werden soll oder nur zum Beispiel Fans der Facebook Seite. Ebenso kann mit Hilfe der „Erweiterten Zielgruppeneinstellungen“ das Geschlecht, der Beziehungsstatus, Ausbildung und der Arbeitsplatz zum Beispiel einer bestimmten Firma eingegrenzt werden.
6. Nun kommen wir zum letzten Schritt, wähle zunächst das Ziel der Kampagne (Sollen Personen die eigene Seite Liken (Mit einem „Gefällt mir“ markieren?) und danach die Budgetierung das zur Verfügung steht.
Es empfiehlt sich zunächst einmal die Kampagne über 2 Tage zu testen bevor man diese über einen längeren Zeitpunkt laufen lässt.

Wir hoffen wir konnten einen guten Überblick gegeben, wie man zukünftig schnell und einfach die eigene Facebook Werbung schalten kann.
Die konkreten Einstellungen, sowie Bezahlformen und Facebook-Werberichtlinien, gibt es in unserem ersten Teil der Facebook Werbeanzeigen Erstellung.
Im dritten Teil der Werbeanzeigen-Serie geht es um die Erstellung der Sponsored Posts.
Heute hat XING seinen lang erwarteten Talentmanager veröffentlicht!
Einführung
Warum Social Recruiting, das heißt der Einsatz von Facebook, XING, LinkedIn und Co. zur kurz- bis langfristigen Personalbeschaffung immer wichtiger wird zeigt folgende Studie.
Laut der aktuellen JIM-Studie (Zahlen für Deutschland) haben..
Das Internet ist in der Lebenswelt vieler Heranwachsender inzwischen von zentralem Stellenwert.
Der JIM-Studie zufolge sind von den 12- bis 19-Jährigen in Deutschland bereits 91 Prozent täglich bzw. mehrmals pro Woche online. Im Durchschnitt beträgt die Dauer der Internetnutzung in dieser Altersgruppe 138 Minuten pro Tag – dies ist sogar eine Viertelstunde mehr als die Dauer der Fernsehnutzung mit 123 Minuten.
Mit je älter die Jugendlichen werden gewinnt Social Media immer mehr an Bedeutung. 2010 waren bei einem Drittel der 12- bis 19-Jährigen „SchülerVZ“ und bei weiteren 19% „Facebook“ die meistgenutzten Netzwerkplattformen.
Diese Ergebnisse zeigen sehr deutlich mit welchen Medien sich die potentiellen Nachwuchskräfte beschäftigen. Das ist heutzutage nur noch bedingt die Zeitung, darum müssen Jugendliche auf den Plattformen angesprochen werden, auf welchen sie sich auch aufhalten.
Doch nicht nur Facebook ist für das Recruiting, Employer Branding oder die Markenbildung für Unternehmen interessant auch, oder gerade XING wird im deutschsprachigen Raum immer beliebter bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Besonders im professionellen geschäftlichen Umfeld „werben“ immer mehr Kandidaten mit ausführlichen und (stets) aktuellen Profilen auf XING für sich.
XING-Statistik (Juni 2012):
XING Talentmanager
Damit das Recruiting auf XING noch effektiver zu gestalten, wurde heute der XING Talentmanager veröffentlicht.
Um was geht es bei dem neuen Talentmanager und was sind die Verbesserungen gegenüber einer Recruiting-Mitgliedschaft:
Teams können nun erstmals gemeinsam nach Personal suchen und an Recruiting-Projekten arbeiten. Auch die Nachhaltigkeit wird verbessert so verbleiben
Top-Kandidatenprofile, Bearbeitungsstatus und Notizen im Unternehmen, auch wenn ein Mitarbeiter die Firma verlässt. Dank Such-, Filter- und Verwaltungsfunktionen ermöglicht der Talentmanager erstmals eine effiziente und transparente Arbeit im Team, interessante Kandidaten samt internen Notizen und Arbeitsstatus werden in Projektordnern gesammelt und anderen Team-Mitgliedern zur Weiterbearbeitung zur Verfügung gestellt.
Der XING Talentmanager löst die bisherige Recruiter-Mitgliedschaft ab und kann ab heute zum Einführungspreis von monatlich 165 Euro pro Nutzerlizenz erworben werden. Ab dem nächsten Jahr beträgt der monatliche Preis für eine Lizenz 249 Euro.
Hier findet Ihr das offizielle Einführungsvideo für den Talentmanager von XING.
XING etabliert sich so mit dem Talentmanager immer mehr als speziell geschaffene Plattform zur Talentgewinnung im deutschsprachigen Raum.
Wir setzen uns schon lange mit dem Thema Social Recruiting ausseinander und konnten hier schon einige Erfolge für diverse namenhafte Unternehmen erziehlen. Wir sind gespannt auf die Veränderungen und freuen uns auf noch effektivere Prozesse und Ergebnisse im Recruiting.
Es hat sich einiges getan bei Twitter, darum ein Update des gern gelesenen Artikels rund um das Twitter-Headerbild und weitere Änderungen.
1. In den Twitter-Account einloggen und entweder über das „Zahnrad“ klicken -> Es öffnet sich ein Dropdown-Menü -> „Profil bearbeiten“ oder via „Account“ und dann unter dem Twitterbild auf „Profil bearbeiten“ klicken.

2. In der darauf erscheinenden Seite auf „Headerbild“ ändern klicken. Wenn der Weg über das Profil gewählt wurde, lässt sich direkt hier ein neues BIld hochladen.

3. Mit einem Klick auf „Kopfzeile ändern“ öffnet sich ein Auswahlmenü. Hier kann nun von der Festplatte in Bild ausgewählt werden. Folgendes gilt es zu beachten, damit das Header-Bild voll zur Geltung kommt:
4. Nach dem das Bild mit dem Schieberegler unter der Bildauswahl optimal angepasst wurde, kann es mit einem Klick auf „Speichern“ hochgeladen werden.
5. Endergebnis bewundern:

Und wenn schon gerade das Twitter-Profil für den Sommer aufgehübscht wurde, dann lohnt sich auch direkt ein Blick in die „Biografie“, Links, Farbgebung der Links, etc. Damit das Profil auf dem aktuellen Stand ist.
Ihr braucht Hilfe? Dann freuen wir uns über Euren Kommentar. Falls Ihr ein besonderes Headerbild erstellen wollt zum Beispiel auch für das Facebook Coverfoto, dann hilft Euch unser Blogbeitrag: Facebook-Headerbild erstellen.