WordPress – Die besten Social Media-Plugins – Teil 1: Social Media Newsroom

Mit unserer neuen Reihe „WordPress – Die besten Social Media-Plugins“ wollen wir Euch in regelmäßigen Abständen WordPress-Plugins zum Thema Social Media vorstellen.

Wir starten heute mit: Social Media-Newsroom.
Es gehört mittlerweile zum Pflichtprogramm die eigenen Social Media-Kanäle auf der Webseite darzustellen bzw. Sharing-Möglichkeiten anzubieten. Meist passiert das über Social Bookmark-Buttons oder über die klassischen Facebook-, Twitter und auch Google+-Widgets auf der Startseite. Dort wird dann eine begrenzte Anzahl von Posts dargestellt und der User muss die einzelnen Kanäle anwählen, wenn er weitere Informationen wünscht. Das kann bei mehreren genutzten Plattformen schnell unübersichtlich werden. Daher geht seit einiger Zeit der Trend zum Social Media-Newsroom.

Nützliche WordPress Plugins - Social Media - Teil 1: Social Media-NewsroomsWas ist ein Social Media Newsroom?

Im Social Media Newsroom werden Social Media-Streams (Twitter, Facebook, YouTube,…), üblicherweise auf einer gesonderten Seite, gesammelt dargestellt. Hier kann der Besucher sich einen Überblick über alle aktuellen Social Media-Aktivitäten des Unternehmens verschaffen, ohne sich durch die einzelnen Social Media Networks durchklicken zu müssen.

Wie binde ich einen Social Media Newsroom in meine WordPress-Seite ein?

Für WordPress gibt es mittlerweile einige kostenfreie sowie kostenplichtige Plugins, mit denen man einen Social Media-Newsroom einbinden kann. Wir stellen Euch hier einige davon vor, welche wir selbst bei Kunden einsetzen und empfehlen können.

Social Stream Plugin (kostenpflichtig)

Bild des kostenpflichtigen Social Stream Plugins für WordPress

Social Stream ist ein Premium Plugin von codecanyon und kostet 14$. Der Social Stream kann als Network Wall, Full Page Wall, Random Order Wall oder als Rotating Feed List dargestellt werden und erlaubt die Anzeige mehrerer Profile. Social Stream unterstützt: Twitter, Facebook (nur Pages keine Profile!), Google+, YouTube, RSS Feed, Instagram, Pinterest, Delicious, Stumbleupon, Dribbble, Vimeo, Flickr, last.fm, Deviantart, und Tumblr. Einbindung auf einer Seite oder auch in einem Artikel möglich.

Die Konfiguration ist sehr einfach, denn bei den meisten Kanälen muss nur der Username eingegeben werden. Ausnahmen: Facebook und Google+. Für Facebook benötigt man die Seiten-ID. Zu beziehen unter https://graph.facebook.com/benutzername. Für Google+ muss ein API Key erstellt werden.: https://code.google.com/apis/console#access. Dort ein neues Projekt anlegen und in der Serviceliste den Button für “Google+ API” einschalten. Unter “API Access” ist dann der API Key zu finden und kann dann in das Social Stream Plugin eingefügt werden.

Eingebunden wird der Social Stream über Widgets oder per Shortcode, z.B.: [dc_social_wall id=“XXX“].

Ein optisch ansprechendes und leicht zu installierendes Plugin mit zahlreichen Einstellmöglichkeiten. Es werden alle gängigen Social Networks unterstützt und 14$ belasten das Budget nur geringfügig.

Rebel Mouse (kostenlos)

Social Media Newsroom des Social Media Club Stuttgart (SMCST)

Rebelmouse unterstützt zur Zeit Facebook, Twitter, Instagramm, Flickr und Google+. Um Rebel Mouse in WordPress nutzen zu können, muss zunächst ein Account auf www.rebelmouse.com angelegt werden. Am Ende des Registrierungsprozesses wird dann ein Seitenname erstellt.

Das dazugehörige WordPress-Plugin findet man unter: http://wordpress.org/extend/plugins/rebelmouse-widget. Dieses wie gewohnt installieren und dann als Sidebar-Widget oder per Shortcode in einen Artikel oder eine Seite einbinden. [rebelmouse sitename=“DeinName“] Möchte man die Höhe der Ausgabe festlegen, ist dies auch per Shortcode möglich. [rebelmouse sitename=“DeinName“ h=“1500″ ] Im Widget oder Shortcode gibt man dann den erstellten Seitennamen ein.

Direkt m Rebelmouse-Account gibt es zahlreiche Optionen und Interaktionsmöglichkeiten. So können Beiträge verschoben, gelöscht, bearbeitet, neu gepostet oder für einen bestimmten Zeitraum deaktiviert werden. Es gibt verschiedene Standardlayouts und es können Statistiken zu jedem einzelnen Beitrag auf der Frontpage abgerufen werden. Der “Add Story”-Button ermöglicht ein direktes Veröffentlichen von neuen Beiträgen und über den “Stick-Button” kann jeder Nutzer einen Beitrag auf die eigene Seite einfügen.

Wichtig: Bei Rebel Mouse ist die Impressumspflicht zu beachten! Hierzu einfach in die Box oben links einen Link aufs Impressum einstellen.

Rebel Mouse gibt es zur Zeit nur als kostenlose Variante. Der Accountlink lautet immer “RebelMouse.com/DeinName”. Es sind aber kostenpflichtige Varianten in Planung, mit denen man einen personalisierten Link ohne den Rebel Mouse-Zusatz für Privatanwender (3$/ Woche) oder Unternehmen (3$/Monat) erzeugen kann.

Ein schönes, leicht zu bedienendes Tool um die eigene Webseite mit einem Social Newsroom aufzupeppen. Und das Ganze auch noch kostenlos! Für eine Live-Demo schaut auch einfach mal den Newsroom des Social Media Club Stuttgart an.  

Weitere Möglichkeiten

Tint (kostenlos)

Ähnlich Rebel Mouse wird bei Tint über einen Useraccount eine Social Stream-Sammlung erzeugt. Tint unterstützt Facebook, Twitter, Instagram, Youtube. Tumblr und Pinterest sind in Planung. In der kostenlosen Variante sind aber nur 2 Social Accounts bzw. Hashtags enthalten. Möchte man weitere hinzufügen zahlt man 10$/Monat für 5 Accounts/Hashtags oder 39$/Monat für zehn. Hier gibt es dazugehörige WordPress-Plugin. Die Einbindung erfolgt wie bei Rebel Mouse mit dem Benutzernamen per Shortcode oder über ein Widget.
Um einen Social Media Newsroom zu testen, lieber auf Rebel Mouse zurückgreifen. Das bietet mehr Funktionen und ist komplett kostenlos.

jQuery Socialist (kostenlos, mit Einschränkungen)

Wer auch mal gerne mit Quellcode arbeitet, kann sich an dem jQuery Socialist-Plugin versuchen. Socialist setzt jQuery ab Version 1.6 voraus. Es unterstützt Facebook, Twitter, LinkedIn, Google+, RSS Feeds, Pinterest, Tumblr, Craigslist, Instagram und weitere.

Der Stream wird in Echtzeit erzeugt und deshalb kann die Performance im Vergleich zu serverseitigen Lösungen langsam sein.

Wichtig: Socialist kann kostenlos kommerziell nur genutzt werden, wenn man auf die Grid-Ansicht verzichtet und die Streams in Listenoptik darstellen lässt.

Eine gute Anleitung zum Einbau findet Ihr hier, hier oder auch hier.

Fazit

Social Media Newsroom – Ein Must-Have?

Der “Social Media Newsroom” ist selbstverständlich kein Muss. Nutzt man aber die gängigen Social Networks, kann man damit dem Besucher der Seite als netten Service einen Überblick über alle Social Media Kanäle bieten.

Denkt Ihr darüber nach einen Social Media Newsroom einzusetzen oder verwendet Ihr schon einen?

XING-News: Nachrichtenbeschränkung, XING Talentmanager, Premium- & Recruiter-Account, XING vs. LinkedIn

Vergleich der XING-Mitgliedschaften, News XING Talentmanager, XING vs. LinkedIn, SocialMedia Institute

XING hat mal wieder klammheimlich einige Neuerungen und Änderungen an den Mitgliedschaften vorgenommen. Dieser Artikel soll für Aufklärung sorgenzweischen den verschiedenen XING-Mitgliedschaften sorgen. Ebenfalls werden hier die Beschränkungen der verschiedenen Accounts und die Neuerungen am XING Talentmanager aufgezeigt. Dies soll als Entscheidungshilfe für einen möglichen Abschluss dienen. (Letztes Update 01.09.2014)

Die Mitgliedschaften

Basis

Mit der kostenlosen Basis-Mitgliedschaft stehen Ihnen die Grundfunktionen von XING zur Verfügung. Sie haben ein Profil mit einem Gästebuch und können u.a. Kontakte einladen und verwalten oder Ihre Events über XING organisieren. (Quelle: XING)

  • Keine Anzeige der Profil-Besucher
  • Beschränkte Suchfunktionen (Zwar Zugriff auf alle Kategorien Unternehmen, Mitglieder, Gruppen, etc. aber keine speziellen Suchfilter möglich.)
  • Keine Möglichkeit an Nicht-Kontakte eine Nachricht zu schrieben (Nachrichtenversand nur an direkte Kontakte)
  • Zeichenbeschränkung bei Kontaktanfragen auf 300.
  • ACHTUNG! Nur noch max. 50 Gruppen-Einladungen am Tag

Premium

Mit der Premium-Mitgliedschaft bei XING erhalten Sie Zugang zu exklusiven Features zum professionellen Netzwerken. Diese Mitgliedschaft ist kostenpflichtig. (Quelle: XING)

  • Kosten: Preiserhöhung! 5,95 €/Monat bei 12 Monaten Laufzeit; 4,95 €/Monat bei 24 Monaten Laufzeit
  • Beschränkungen: Seit September 2013 und damit dem Start des XING-Talentmanagers, sind die Anzahl der Nachrichten an Nicht-Kontakte auf 20/Monat beschränkt. Premium-Accounts die bereits vor diesem Datum bestanden dürfen 20 Nachrichten/Tag an Nicht-Kontakte senden.
  • Bonussystem: Bei dem Werben von sieben Neumitgliedern auf XING erhält man einen Monat Premium-Mitgliedschaft gratis.
  • Premium-Mitglieder können Kontaktanfragen mit max. 600 Zeichen versenden.
  • Achtung nur noch max. 50 Gruppen-Einladungen am Tag möglich (Statt bisher 200!)
  • Grenze unbestätigte Kontaktanfragen: 100 St. (Statt bisher 50)
  • Posten von gleichen Beiträgen in unterschiedlichen Foren nicht erlaubt – Trick: Jeweils ein weiteres Leerzeichen vor jedem Post einfügen oder Titel abändern.
  • 300 Personen können auf Merken gesetzt werden.
  • Einladung zur XING-Premium-Mitgliedschaft
  • Weitere Vorteile

Eine komplette Übersicht der Unterschiede zwischen Basis- und Premium-XING-Mitgliedschaft in folgendem Screenshot von der XING-Website:

Vergleich Basis- und Premium Mitgliedschaft-XING

Recruiter

Der Recruiter-Account ist mittlerweile nicht mehr buchbar. Seit der Einführung des XING-Talentmanagers (XTM) wurde diese Möglichkeit der Mitgliedschaft abgeschaft. Folgende Features haben alle davor gebuchten Recruiter-Accounts.

  • Volle Suchfunktionen
  • Nachrichten an Nicht-Kontakte: 75/Tag
  • Speichern von Suchagenten (50 St.)
  • + die Vorteile der Premium-Mitgliedschaft
  • (Wird nicht mehr Angeboten)

XING Talentmanager (XTM)

Seit September 2012 gibt es den XING Talentmanager. Besonders im Social Recruiting-Umfeld soll und macht dieser Account immer mehr Sinn. Folgende Vorteile, neben einer Premium-Mitgliedschaft welche man beim Abschluss eines XING-Talentmanagers bei einem Preis zw. 250-300 €/Monat zusätzlich erhält, hat der XTM:

  • Versand von Nachrichten an Nicht-Kontakte: 1.020 St. / Monat. (1.000 vom XTM + 20 Premium-Mitgliedschaft)
  • Alle Vorteile der Recruiting Mitgliedschaft und folgende weitere Features
  • Einordnung von Kandidaten in Projekten mit Status und der Möglichkeit zum Sharen mit dem Team.
  • Zusammenarbeit im Team möglich, Einblick in den Kandidatenstatus, Notizen- und Nachrichtenverlauf anderer Teammitglieder.
  • Anonymisierte Ansicht von Kandidatenprofilen
  • Mehr Informationen auf der XING Talentmanager-Seite.

Weitere Informationen zu unserem Test mit dem Talentmanager finden sich hier.

Welche Mitgliedschaft für wen?!

Mit der Basis-Mitgliedschaft ist man auf XING doch sehr eingeschränkt und kommt bei seinen Business Aktivitäten, Nutzung von XING z.B. als CRM, Kontaktbuch, etc., schnell an seine Grenzen. Der Premium-Account macht hier sehr viel mehr Sinn. So lassen sich Kontaktnetzwerke ausbauen, Profile scouten und viele Vorteile Bonusprogramm, Unternehmensprofile, usw. nutzen. Für 5-6 € / Monat, steuerlich absetzbar wenn nur beruflich genutzt, lässt sich damit schon einiges Anfangen. Die doch sehr beschränkte Nachrichten-Anzahl an Nicht-Kontakte kann nur umgangen werden, indem man die Anzahl der Kontaktanfragen auch nutzt und direkt versucht sich mit einer Person zu vernetzten, umso das Limit nicht unnötig zu belasten.

Da die Recruiting-Mitgliedschaft (ehemals 50 € / Mona) leider abgeschafft wurde, gibt es nunmehr die Möglichkeit den Talentmanager zu buchen. Dieser schlägt allerdings mit fast dem 5-6-fachen zu buche. Daher gut überlegen, ob man diese Geld in die Hand nehmen möchte. Unserer Meinung nach macht diese Mitgliedschaft nur im professionellen Rercuiting-Bereich Sinn, da doch (noch) einige Funktionen fehlen:

  • Verfall der gescouteten Kandidaten, Suchagenten und Notizen bei einem Wechsel zurück zur Premium-Mitgliedschaft (Informationen im XTm werden nach 4 Wochen gelöscht)
  • Keine Benachrichtigung über neue Nachrichten per Mail oder im Premium-XING-Profil (Da losgelöste Plattform)
  • Weitere fehlenden Funktionen, wie Mails nach ungelesenen sortieren, etc.
  • (Noch) sehr teuer!

 

XING vs. LinkedIn?!

Hier sei nur kurz erwähnt, dass XING das wichtigste deutsche Social Business Netzwerk ist und die Mehrheit der mehr als 6 Millionen Mitglieder aus der D/A/CH-Region stammen. LinkedIn hat gerade im internationalen Business Umfeld seine Stärken. Fragen Sie sich also, wo ist die Mehrheit meiner Geschäftspartner angesiedelt und auch angemeldet.

Tipp: Bei XING eine Premium-Mitgliedschaft abschließen und bei LinkedIn erstmal mit einem kostenlosen Account testen. Einen sehr guten Vergleich wie weit man mit 0 € bei XING- vs. LinkedIn-Accounts kommt hat Stephan Koß in seinem Blog geschrieben.

-> Hinweis: Auch bei LinkedIn gibt es eine Nachrichten-Begrenzung, dass ist der aktuelle Stand.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Entscheidung, Coaching Sie bei der Einführung einer Strategie oder machen Ihr Recruiting-, Vertriebs- und Marketing-Team in Sachen Social Media fit.

Weitere Artikel über die neuen XING-Gruppen und das XING-Impressum finden sich hier.

Erstellung von Facebook Werbeanzeigen – Promoted Posts (Teil 3)

 

In den ersten zwei Teilen haben wir gezeigt was man grundsätzlich bei Facebook Ad´s beachten muss und wie die eigene Werbekampagne auf Facebook erstellt werden kann. Nun erklären wir als letzten Teil unserer Serie die Promoted Posts. -> Promoted Post sind jetzt bereits für Facebook-Seiten ab 100 Fans verfügbar!

Was sind Promoted Posts?

“Promoted Posts” ist der neue Name für die Page Post Ad´s, sie sind für Facebookseiten mit 400 – 100.000 Fans verfügbar. (Quelle) Es handelt sich also nicht um eine neue Werbeform sondern lediglich um eine Vereinfachung der Page Post Ad. Ein einzelner Post kann mithilfe von Promoted Posts öfters und länger im Newsfeed dargestellt werden, und erreicht somit mehr Nutzer als ein gewöhnlicher Post. Dies ist eine gute Möglichkeit, um mit seinem Post mehr Aufregung zu erzielen, da die Konkurrenz im Newsfeed durch schnelle Aktualisierung groß ist.

Wie erstelle ich einen Promoted Post?

Promoted Posts können automatisch in Auftrag gegeben werden, indem man beim Erstellen eines neuen Post unten, neben dem Feld “Posten”, auf “Bewerben” klickt.

Danach kann die gewünschte Reichweite eingestellt werden. Unter Budget werden die genaue Kosten und die damit zu erzielende Reichweite gezeigt. Desweiteren kann auch entschieden werden, ob der Post nur Fans oder auch den Freunden der Fans angezeigt wird.

Welche Meldungen können promoted werden?

Es kann jeder Inhalt durch einen Promoted Post in seiner Reichweite verstärkt werden, egal ob es sich um einen Link, Bild, Video oder Frage handelt. Er muss nur vom jeweiligen Seitenadministrator erstellt werden.

Wie kann ich den Erfolg messen?

Durch die “Post-View-Statistik” kann der Erfolg des Promoted Post hinsichtlich der organischen bzw. viralen Reichweite analysiert werden. Es wird auch der Promoted Post dem erfolgreichsten Unternehmenspost gegenüber gestellt umso ein besseres Gespür für den Erfolg zu geben. Nach dem Ende der Promoted Post Kampagne lässt sich diese Statistik genau an dem Punkt aufrufen, an dem zuletzt noch der “Bewerben” Button stand.

Ihr könnt euch zur Zeit auch unter https://www.facebook.com/FacebookMarketingkonzepte/app_286529258123173 anmelden und einen 30€ Gutschein für Werbeanzeigen von Facebook sichern. Hierzu müsst ihr nur 3 Vorraussetzungen mit eurer Seite erfüllen. Ihr braucht mehr wie 50 Likes, musst ein kleines oder mittelständisches Unternehmen sein und dein Unternehmen soll in Deutschland ansässig sein,  Falls ihr es schafft bis zum 31.12.2012 100 Fans dazu zu bekommen, gibt es sogar noch 70€ obendrauf. ACHTUNG: Aktion leider beendet, aber immer mal wieder einen Blick darauf werfen, eventuell wird es eine neue Aktion geben.

Fazit der Serie “Facebook Ad’s“

Werbung auf Facebook kann ein Interessantes Tool sein um sich schnell eine Fanbase aufzubauen. Es sind einige Dinge dabei zu beachten, damit die Kampagne nicht Ihre die erhoffte Wirkung verfehlt. Besonders mit den gesponserten Meldungen konnten wir beim Social Media Club Stuttgart innerhalb weniger Wochen die Fanzahlen und Interaktionen verdoppeln.

Weitere lesenswerte Seiten und Artikel:

 

Welche Arten bzw. Einstellungen sind für Euch bei Facebook Werbeanzeigen die Favoriten?

Hier geht´s zu den anderen Teilen der Serie:

Teil 1 – Facebook Werbeanzeigen, alles was man dazu Wissen sollte
Teil 2 – Facebook Werbeanzeigen, Facebook Ad’s-Erstellung

Jahresrückblick: Social Media 2012 – Eine Zusammenstellung

Auflistung der wichtigsten Social Media Jahresrückblicke 2012

Der Social Media Jahresrückblick 2012 – ist einiges passiert, speziell im Social Media Bereich gab es fast täglich Updates, Neuerrungen, Ergänzungen, Fehltritte aber auch Erfolge.

Hierzu wurde schon so viel geschrieben und veröffentlicht, dass wir selbst keinen eigenen Rückblick erstellt haben. Wir haben dafür die wichtigsten Rückblicke des Jahres 2012 zusammengestellt.

Jahresrückblick CyberWatch: Social Media 2012

Ein neues Projekt des Citizen Lab der University of Toronto in Kanada, der Social Media CyberWatch Rückblick 2012, wurde veröffentlicht. Es handelt sich um einen kurzen Jahresrückblick in Bezug auf Social Media Plattformen mit Themen wie Datenschutz, Sicherheit, Vertrauen, aber auch technische Entwicklungen.
In vier Kapiteln werden grob die wichtigsten Entwicklungen und Beobachtungen des Jahres 2012 formuliert: “Government Requests for Social Media Data, Platform Citizenship, Date & Policy Consolidation, Indentifiability & Tracking”. Thematisiert werden unter anderem die Transparenzberichte von Google, Zensur durch Twitter, das “Ende der Demokratie” bei Facebook sowie Do Not Track. Hier gibt es den Citizen Lab „Social Media CyberWatch Rückblick 2012“.

The SEO Company Infografik

Doch das war noch längst nicht alles, was im abgelaufenen Jahr passiert ist. Wir haben dazu bei The SEO Company eine schicke Infografik gefunden. Diese zeigt was noch so alles passiert ist. Da findet sich auch für Werbetreibende jede Menge interessanter Fakten. Zum Beispiel die Untersuchung von Todd Wasserman von Mashable, nach der der Durchschnitts-User bei Google+ pro Monat im Schnitt 3,3 Minuten verbringt, bei Facebook hingegen satte 7,5 Stunden. The SEO Company Infografik

Präsidenten, Propaganda, Piraten und der Papst – Bei „Die Zeit“

Twitter und Facebook sind endlich im öffentlichen Leben angekommen. Ob Papst, Politiker oder Sportler, diskutiert wird im Netz. Die Höhepunkte und Fehltritte des Jahres. Den ausführlichen Rückblick gibt es auf der Homepage der Zeit.

Twitter-Statistik zu 2012: Obama, Bieber und #London2012

Der Microblogging-Dienst Twitter hat seine Top-Themen des Jahres 2012 veröffentlicht. Ähnlich zu den Top-Suchanfragen bei Google, die in Googles Zeitgeist wiederzufinden sind, hat Twitter seine eigene Zusammenfassung ins Netz gestellt. Der Standard hat dazu einen Artikel geschrieben.

Eigene Rückblicke erstellen

Einige Social Networks bieten den Usern die Erstellung persönlicher Jahresrückblicke an.

Facebook

Bereits im letzten Jahr bot Facebook seinen Nutzern einen individuellen und persönlichen Rücklick auf das Jahr 2012 an. Hier hebt Facebook die 20 wichtigsten (höchste Like-Anzahl, Kommentare oder Interaktivität) hervor. Doch wirklich Sinn macht die Zusammenfassung erst jetzt. Unter: www.facebook.com/yearinreview. Facebook baut dann eine Jahrestimeline mit den wichtigsten Ereignissen und einer Slideshow der eigenen, beliebtesten Bilder zusammen. Leider gibt es diese Funktion nur für persönliche Profile, nicht für Unternehmensseiten.

Twitter

So kann man auf 2012.twitter.com sein eigenes „Twitter-Jahr“ einsehen. Auf Deutsch funktioniert die Zusammenfassung aber sehr schlecht. Wörter wie „mein“, „hat“, „ist“ werden zum Nachteil deutschsprachiger User nicht rausgefiltert, sodass sich kein repräsentatives Ergebnis zeigen lässt. Die Zusammenfassung der eigenen Tweets ist auf 3200 Tweets beschränkt und wird nicht von Twitter selbst, sondern einem externen Dienst namens Vizify ausgeführt. So sieht zum Beispiel die Zusammenfassung des SocialMedia Institute auf Vizify aus.

Weitere Jahresrückblicke:

Kennt Ihr noch weitere Rückblicke oder Tools mit denen eine Zusammenfassung von 2012 erstellt werden kann?

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